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Unsere Louisenlunder Schülerinnen und Schüler kamen mit den Großmüttern ins Gespräch
Unsere Louisenlunder Schülerinnen und Schüler kamen mit den Großmüttern ins Gespräch

Blog-Eintrag -

Inspirierendes Treffen der Generationen

Intensive Gespräche haben die Louisenlunder Schülerinnen und Schüler mit den Mitgliedern des
Council of the European Grandmothers geführt. Künstlerin Eike Eschholz, die über die Frauen und
deren soziales Engagement Bilder gemalt hat, war diese Begegnung der Generationen eine wichtige Angelegenheit. Ihr guter Kontakt zur Louisenlunder Kunstlehrerin Bettina Lorenzen hat das Zusammentreffen in der Galerie in Eckernförde ermöglicht. „Die Jugend steht für ihre Anliegen ein“, sagt Eike Eschholz, das werde unter anderem bei der Bewegung Friday for Future deutlich. Aber auch die Großmütter seien in ihren Ländern engagiert, sie setzen sich dort für Menschlichkeit, Toleranz und Frieden in Europa ein. „Und so international, wie diese Frauen sind, ist auch das Internat Louisenlund mit seinen vielen Nationalitäten“, betont die Künstlerin. In Louisenlund gehe es neben schulischen Leistungen auch darum, aus den jungen
Menschen selbstbewusste und weltoffene Persönlichkeiten zu machen.

Und die Frauen aus dem Council wollten viel wissen von den Jugendlichen – über das Leben im Internat, den Unterricht, das außerschulische Programm, bevor es dann gemeinsam in die Ausstellung in der Galerie ging und die Künstlerin und die europäischen Großmütter über das Projekt sprachen. In kleinen Runden an Tischen kamen die engagierten Großmütter der Friedensinitiative mit unseren Jugendlichen aus Louisenlund ins Gespräch und standen ihnen Rede und Antwort. Bette Graham aus Irland und Pascale Joris aus Belgien unterhielten sich mit Internatsschüler Henry (18). Was den Schüler beim in englischer Sprache geführten Gespräch freute, war ein Angebot der belgischen Großmutter. „Wir wollen Euch helfen, die Probleme auf der Welt zu lösen“, versicherte sie ihm. „Die Großmütter bestärken mich, dass man etwas tun kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, sagte Henry. Als Teilaufgabe, um Frieden zu sichern, sah er das Herstellen des Einklangs mit der Natur. „Es wird darauf ankommen, den ökologischen Fußabdruck zu verbessern“, sagte er.

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Daniel Hoth

Daniel Hoth

Pressekontakt Pressesprecher // Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing +49(0)4354 999 405